Krisenvorsorge

Bei einer handfesten Krise – etwa durch den großräumigen Ausfall der Stromversorgung, einem sogenannten „Blackout“ – kommen für uns alltägliche und selbstverständliche Abläufe sehr schnell zum Stillstand

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Bedeutende Schritte zur Risikominimierung

Per App vor Gefahren gewarnt

Während Notlagen sind amtliche Warnungen und Verhaltensanweisungen, die einen jederzeit und an jedem Ort erreichen, enorm wichtig. Deshalb bieten Apps wie „NINA“ automatische Benachrichtigungen an. Im Falle eines großflächigen Stromausfalls stellt das solar- oder dynamobetriebene Radio einen ganz wichtigen „Draht“ zur Außenwelt sicher. 

Überbrückung von Versorgungsengpässen planen

Durch die Einlagerung von lang haltbaren Lebensmitteln, Wasser und Hygieneartikeln sowie dem Vorhalten von Tauschmitteln, lassen sich Krisensituationen – wie ein großflächiger Blackout – besser überstehen. 

Energieversorgung im Kleinen sicherstellen

Ein Notstromgenerator, eine ausreichende Anzahl geladener Batterien und geeignete Leuchtmittel: sie helfen die Zeit zu überbrücken, bis die allgemeine Energieversorgung wieder funktioniert.

Ausnahmesituationen trainieren

Durch Outdoor-Erlebnisse lassen sich erste Erfahrungen sammeln, um besser auf Krisensituationen vorbereitet zu sein. Verschiedene Techniken des Überlebenstrainings stehen zur Auswahl. 

Aktiv werden & sicherer leben

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Moment mal!

Weißt Du, wie Du Dich am besten auf eine Krise vorbereiten kannst?

Lade unser Workbook + Checkliste herunter, um Dich gut vorbereiten zu können. So gelangst Du mit Sicherheit zu mehr Wohlbefinden.

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