Krisenvorsorge

Bei einer handfesten Krise – etwa durch den großräumigen Ausfall der Stromversorgung, einem „Blackout“ – kommen die für uns alltäglichen, selbstverständlichen Abläufe sehr schnell zum Erliegen.

Der Straßenverkehr wird durch den Ausfall von Ampelanlagen und Verkehrsleitsystemen erheblich gestört. Tankstellen können keine Kraftstoffe mehr verkaufen, da der Strom zum Betreiben der Pumpen fehlt. Schiebetüren, Registrierkassen, Warenkühlung und elektronische Zahlungssysteme von Supermärkten und Discountern funktionieren nicht mehr. Neue Ware bleibt infolge der Beeinträchtigung der EDV-gestützten Logistik gänzlich aus.

Hält dies länger an – realistische Szenarien gehen von bis zu zwei Wochen aus -, kann es zu gewaltsamen Plünderungen der noch vorhandenen Waren in den Geschäften kommen.

Sorgen Sie rechtzeitig vor

  • Ausreichenden Wasser- und Lebensmittelvorrat (Hot Action Food) anlegen, auch wichtige Medikamente und Hygiene-Artikel vorhalten
  • Solar/Dynamo-Kurbelradio um jederzeit Notstands-Meldungen empfangen zu können
  • Für Notfallbeleuchtung und eine stromunabhängige Kochmöglichkeit sorgen
  • Notstromgenerator mit Kraftstoffvorrat vorhalten (Achtung: nur im Freien betreiben, sonst Erstickungsgefahr durch Kohlenmonoxid CO)
  • Tauschmittel bereithalten (z.B. 1-Gramm Goldplättchen, hochprozentigen Alkohol, Zigaretten als Ersatz für den Euro als Zahlungsmittel)

Krisenvorsorge


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